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Sechs Monate ZwangspauseMetropolitan Museum meldet sich mit Yoko Ono zurück

Sechs Monate war das Metropolitan Museum in New York auf Grund der Coronakrise zu: Am 29. August macht das weltberühmte Haus wieder auf. Ein Werk von Yoko Ono ist zu sehen. Der österreichische Direktor Max Hollein blickt mit "großer Hoffnung" auf die Wiedereröffnung.

Dream: Ein Kunstwerk von Yoko Ono
Dream: Ein Kunstwerk von Yoko Ono © AP (Mark Lennihan)
 

Sechs Monate zu. Die Coronakrise hat das New Yorker Metropolitan Museum zu einer Zwangspause gezwungen. Am Samstag, 29. August, sperrt das renommierte Haus wieder auf.

"Mit großer Hoffnung und Vorfreude schauen wir auf die Wiederöffnung", sagte der österreichische Direktor Max Hollein. Man habe auch viel für die Sicherheit der Besucher getan: Hygiene-, Abstands- und Maskenregeln sowie stark verringerter Kapazität.

Zur Eröffnung steuert Yoko Ono ein Kunstwerk bei: An der Fassade des Museums steht auf zwei großen Plakaten "Dream Together". Und auf der Dachterrasse befindet sich eine Mauer aus Tonsteinen des mexikanischen Künstlers Hector Zamora.

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