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BundestheaterDas Rennen um Spitzenposten im Kulturbetrieb hat begonnen

Im Herbst werden die Posten für die Geschäftsführung der Bundestheater-Holding, der Volksoper und "Art for Art" besetzt - die Bewerbungsfrist endete jetzt. 32 Personen haben sich für Volksoper-Stelle beworben.

32 Personen wollen an die Spitze der Volksoper: Direktor Robert Meyer möchte gerne bleiben.
32 Personen wollen an die Spitze der Volksoper: Direktor Robert Meyer möchte gerne bleiben. © APA/Hans Punz
 

Noch im Herbst werden einige Spitzenposten im Kulturbetrieb neu besetzt. Bei den Bundestheatern geht es um den Geschäftsführerposten der Holding, der Volksoper und "Art for Art" - berichtete der "Kurier" in seiner Ausgabe vom 29. Juli.

32 Personen sollen sich allein um die Direktion der Volksoper beworben haben. Auch Direktor Robert Meyer hat schon im Vorfeld verlautbaren lassen, dass er für eine dritte Amtsperiode zur Verfügung steht. Der "Kurier" sieht da jedoch Susanne Moser, kaufmännische Leiterin der "Komischen Oper" Berlin, vorne.

Für den Geschäftsführer-Posten der Bundestheater-Holding haben sich zwölf Personen beworben. Auch dort will Chef Christian Kircher eine weitere Amtszeit anhängen. Die Servicegesellschaft "Art for Art" wird jedoch mit Sicherheit einen neuen Chef oder eine neue Chefin bekommen. 14 Bewerbungen gibt es, darunter vier von Frauen. Axel Spörl hatte ja kurz nach Amtsantritt im Frühling seinen Rücktritt bekanntgegeben. Vorwürfe bezüglich Unstimmigkeiten in seinem Lebenslauf hatten damals zum Rücktritt geführt.

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