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Wiener KonzerthausNach 100 Tagen die ersten Konzerte im Großen Saal

Im Großen Saal des Wiener Konzerthauses finden nach der Corona-Pause die ersten Veranstaltungen vor Publikum statt. Geiger Julian Rachlin macht den Anfang.

Julian Rachlin tritt im Großen Saal auf
Julian Rachlin tritt im Großen Saal auf © APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

100 Tage ist es her, dass im Großen Saal des Wiener Konzerthauses die letzten Publikumsveranstaltungen stattfanden. Ab Dienstag dürfen wieder 100 Leute im Zuschauerraum Platz nehmen.

Den Auftakt macht der Geiger Julian Rachlin, der an vier Tagen mit verschiedenen Pianistinnen und Pianisten alle Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven aufführt. Er spielt heute (16. Juni) mit Magda Amara, am 17. Juni mit Johannes Piirto, am 18. Juni mit Daniel Ciobanu und am 19. Juni mit Giuseppe Guarrera.

"Das Erlebnis musikalischer Exzellenz mitten im Leben von möglichst vielen Menschen fest zu verankern, ist seit 106 Jahren das zentrale Motiv, das das Wiener Konzerthaus im Innersten zusammenhält. Die Serie aller Beethoven Sonaten für Klavier und Violine, die Julian Rachlin mit seinen vier BegleiterInnen und das private mäzenatische Engagement sind als Zeichen der Lebendigkeit der Sehnsucht nach herausragender künstlerischer Leistung von besonderer Bedeutung", sagte Intendant Matthias Naske.

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