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Analyse zur Kärntner KulturDie große Lücke namens Kultur

Kultur hat Wert. Nicht nur als gesellschaftskritische Instanz und für Hirn und Herz, sondern auch für die Kärntner Wirtschaft. Einige Schlaglichter auf einen Bereich, der derzeit unter der Krise besonders leidet.

Eine Stadt hüllt sich in Kunst: 2017 war Bleiburg mit großformatigen Bildern von Gottfried Helnwein geschmückt © KK/JESENIK
 

Was hätte das heuer für ein spannendes Kulturjahr werden sollen: eine Opern-Uraufführung und Goethes „Faust“ im Stadttheater Klagenfurt, die 60. Spielsaison bei den Komödienspiele Porcia, das erste „Klagenfurt Festival“ mit Klaus Maria Brandauer, Clara Luzia & Co., Picasso in Gmünd, das ambitionierte Programm von CarinthiJa 2020 – um nur einiges zu nennen.

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