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TV-TagebuchDer "Tatort" als Sozialdrama: Es war einmal Liebe

Ballauf und Schenk ermitteln zwischen Obsorgeschlachten, Scheidungskindern und Würstlstand - ein erschütternder Fall mit vielen alltäglichen Abgründen. Sonntagabend um 20.15 Uhr in ORF 2 und ARD.

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Tatort
Wenn sich zwei Eltern streiten, verliert immer das Kind © ORF
 

Es wirkt wie aus einer längst vergangenen Zeit: Kommissare, die sich Hände schütteln, ihren Mitarbeitern über die Schulter schauen oder auf ebendiese klopfen. Fernsehmachen vor der
Corona-Krise. Die Routiniers Ballauf und Schenk kommen im „Tatort“ in ihren Bewegungen und Dialogen heute besonders behäbig daher. Nach diversen Erneuerungsprozessen im „Tatort“, die auch vor dem Kommissariat in Köln nicht haltgemacht haben, ist im Fall „Niemals ohne mich“ vieles beim Alten. Die Ermittler besuchen sogar wieder einmal den Würstlstand – zwei Mal, um genau zu sein.

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