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Premierenkritik"Der Zigeunerbaron" enttäuscht: zu wenig Schwung

Ein ambivalenter, modernisierter „Zigeunerbaron“ von Johann Strauß erweist sich an der Volksoper nur als halbherzige Sache.

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„Der Zigeunerbaron“: Lucian Krasznec als Sándor Bárinkay, Kurt Rydl als Kálmán Zsupán und Boris Eder als Conte Carnero © Volksoper
 

Hoch waren die Erwartungen. Denn mit „Frau Luna“, „Axel an der Himmelstür“ und der „Csárdásfürstin“ hat Peter Lund der Wiener Volksoper in der Vergangenheit drei erfolgreiche Produktionen beschert. Doch Johann Strauß’ „Zigeunerbaron“ ist schwierig zu inszenieren, der Deutsche – in Graz führte er zuletzt bei Kálmáns „Zirkusprinzessin“ und Flotows „Martha“ Regie – hat nun eine neue Textfassung kreiert, wobei die Zigeuner sich teils in ihrer Sprache unterhalten.

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