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InterviewUlrike Lunacek sucht die Auseinandersetzung: „Kritik ist das Salz der Demokratie“

Budgeterhöhung, Strukturverschlankung, kritischer Dialog und mehr Unterstützung für die Freien: Die neue Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek packt erste Pläne aus.

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Ulrike Lunacek, Staatssekretärin für Kunst und Kultur © APA/Hand Klaus Techt
 

Bisher war sie in der Außen- und Europapolitik umtriebig, aber Ulrike Lunacek, Österreichs neue Staatssekretärin für Kunst und Kultur, kommt gut gerüstet zum Antrittsinterview: Eine Vision für ihre Kulturpolitik hat sie ebenso im Gepäck wie drei Projekte, die sie am dringendsten umsetzen will. Grundsätzlich wolle sie dafür sorgen, sagt Lunacek, „dass die Kunst frei bleibt und kritische Kunst- und Kulturschaffende frei leben und arbeiten können. Schließlich ist Kritik das Salz der Demokratie.“

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