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PremierenkritikStürmisch beklatschter Broadway-Klassiker an der Grazer Oper

"Guys and Dolls" ist die Musical-Produktion der Grazer Oper in dieser Saison. Aber Achtung! Mit möglichen Nebenwirkungen. Sie könnten das Haus mit einem Lächeln und Ohrwürmern wie "Luck Be A Lady" summend verlassen. Jubel und Standing Ovations.

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Szene aus "Guys and Dolls" mit Christof Messner © Werner Kmetitsch/Oper Graz
 

Nach einem etwas hölzernem szenischem Auftakt kommt der Broadway-Klassiker an der Grazer Oper schnell in Fahrt und vermag alle Trümpfe auzuspielen. Was an der lustvollen musikalischen Leitung von Marcus Merkel (er wird sich bei den Vorstellungen bis Ende Mai mit Marius Burkert und Julian Gaudiano abwechseln), der mit Respekt der Vorlage dienenden Regie (Henry Mason) und Bühne (Hans Kudlich), dem Schauerlebnis der Kostüme (Daria Kornysheva), der blutvollen Choreografie (Francesc Abos), dem klugen Lichtdesign (Guido Petzold)  und der hinreißenden Besetzung liegt.

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