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Katzen-Katastrophe"Cats" könnte für 70 bis 100 Millionen Dollar Verlust sorgen

Die Musicalverfilmung von "Cats" könnte Geschichte schreiben. Allerdings nicht so, wie sich das die Produzenten vorgestellt hatten. Die vermeintliche Cash-Cow wird zum Megaflop.

Tylor Swift ist Teil des "Cats"-Casts.
Tylor Swift ist Teil des "Cats"-Casts. © AP
 

Es war angerichtet. Die Verfilmung eines beliebten Musicals mit Stars wie Taylor Swift, Idris Elba, Judi Dench und Ian McKellen und ein Ausstrahlungstermin in der Weihnachtszeit. Dennoch dürfte die "Universal Pictures"-Produktion zu einem veritablen Flop werden. Ein Umstand, an dem auch ein Update nicht mehr helfen dürfte.

Knapp 100 Millionen Dollar sollen die Produktionskosten ausgemacht haben und nur ein kleiner Teil dürfte über die Kinokassen wieder eingespielt werden. Am Eröffnungswochende erzielte "Cats" bloß 6,6 Millionen Dollar an den Kinokassen. Nun geht es nur noch um die Größenordnung des Verlusts: Die L.A. Times geht von 70 Millionen Dollar Verlust aus, Variety spricht von bis zu 100 Millionen Dollar.

Universal hat mittlerweile die Oscarkampagne für Cats gestoppt und nahm den Film auch von der "for your consideration"-Seite. Selbst die Filmstars nahmen Abstand von der Produktion: James Corden, der Bustopher Jones spielt, gab in einem Interview an, sich den Film nicht angesehen zu haben, aber gehört zu haben, dass er schrecklich sei. Auch Taylor Swift und Jennifer Hudson haben vor der Filmpremiere immer wieder betont, den Film nicht gesehen zu haben.


 
 
 
 
 
 

 

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