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Schauspielhaus Graz"Vernon Subutex": Alexander Eisenachs groß angelegte Gesellschaftsbetrachtung

Saisonstart am Grazer Schauspielhaus: Alexander Eisenach packt 1200 Romanseiten in einer Theaterabend und erklärt, wieso das ausgerechnet jetzt sein muss.

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Alexander Eisenach: „Virginie Despentes zeigt Leute, die in ihrer Weltsicht an ihrem Pol verharren und dann sehr einsam sind“ © Balsters
 

Herr Eisenach, Sie haben am Schauspielhaus Graz schon Clemens Setz’ 800-Seiten-Roman „Frequenzen“ und Thomas Manns 1000-seitigen „Zauberberg“ für die Bühne adaptiert. Jetzt halten wir bei den 1200 Seiten von Virginie Despentes’ „Subutex“-Trilogie. Sagen Sie immer Ja zu solchen Monsterprojekten?
Alexander Eisenach: Nein. Ich fand das Angebot von Intendantin Iris Laufenberg super, weil der Roman mit beiden Füßen in unserer Zeit steht und viele Themen anschneidet, die uns gerade beschäftigen. Und ich halte es für eine gute Idee, den Auftakt der Spielzeit einer groß angelegten Gesellschaftsbetrachtung zu widmen.

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