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Besuch im VolkskundemuseumVon wegen Stillstand: Wie sich Brauchtum ständig verändert

Auf den Spuren des steirischen Brauchtums. Im Volkskundemuseum lernt man vor allem eines: durch die Vergangenheit die Gegenwart besser zu verstehen.

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Hier gibt es viele große und kleine Schätze: Restauratorin Ursula Grilnauer im Depot
Hier gibt es viele große und kleine Schätze: Restauratorin Ursula Grilnauer im Depot © Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Es wäre ein Leichtes, die japanische Aufräum- und Ausmistkönigin Marie Kondo in die Flucht zu schlagen. Eigentlich reicht die Zahl schon aus: 55.000. Von winzigklein bis übergroß, von federleicht bis tonnenschwer – das steirische Volkskundemuseum ist reich an Schätzen. Mag der finanzielle Wert einzelner Objekte zwar oft verschwindend gering sein, aber der Erzählwert, der ist nicht selten enorm. Und zu erzählen gibt es hier in der Grazer Paulustorgasse so viel, wie es zu sehen gibt, denn immerhin wurde das Volkskundemuseum schon 1913 von Viktor Geramb gegründet. Es blieb also doch ein bisschen Zeit übrig, um zu sammeln – und die Zeit, die wurde gut genutzt.

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