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My Ugly Clementine zu Gast im PopcastÖsterreichs Supergroup mit Nummer-1-Hit und feministischer Botschaft

Gigantischer Hype, in Minuten ausverkaufte Konzerte und der erste Song sofort Nummer 1: Die österreichische Superband My Ugly Clementine hat Großes vor – und dabei stets eine feministische Botschaft. Wie die vier Frauen ihre Hits schreiben, erklären sie hier.

© kk
 

My Ugly Clementine gibt es zwar erst seit diesem Frühjahr, Newcomerinnen sind die Bandmitglieder aber keine. Leyya Frontfrau und Co-Produzentin Sophie Lindinger hat sich für ihr neues Bandprojekt Mira Lu Kovacs (5KHD, Schmieds Puls), Katrin Kolleritsch (Kerosin95, Kaiko) und Barbara Jungreithmeier (Daffodils) an Bord geholt. Wenn vier szenebekannte Musikerinnen eine Band gründen, kann das nur ein Erfolg werden. Das bestätigt auch der ersten Hype den My Ugly Clementine bereits erlebt haben. Ihr erstes Konzert im Wiener Rhiz war binnen weniger Stunden ausverkauft und das obwohl noch kein einziger Ton, sondern nur ein Foto der Band veröffentlicht war.

Mittlerweile hat My Ugly Clementine zwei Songs veröffentlicht – die erste Single Never Be Yours landete auf dem ersten Platz der FM4 Charts – und auch am ersten Album wird gearbeitet. In dieser Folge erzählt Sophie Lindinger nicht nur wie die Band sondern auch der zweite bisher veröffentlichte Song The Good The Bad The Ugly entstanden ist. Die Message des Songs ist wie die Band selbst - klar feministisch, es geht ums Frau sein im Musikbusiness.

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