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Cirque du Soleil Hinter den Kulissen von 'Corteo'

Im Herbst kommt "Corteo" auch nach Österreich. Wir blicken hinter die Kulissen der Show, die eine Ode an die Lebensfreude ist.

Wo darf es denn hingehen? Wer hinter die Kulissen des Cirque du Soleil blickt, der sieht nicht allzu viel Alltägliches.

Susanne Rakowitz

Requisiten, Kisten und viel, viel Technik: Derzeit ist das Programm "Corteo" in den USA unterwegs. Im November kommt die Produktion auch nach Graz und im März darauf nach Wien.

Susanne Rakowitz

Training, Training, Training: Auch wenn es für die Zuschauer leicht aussieht, ohne perfekte Vorbereitung gibt es keine Show.

Susanne Rakowitz

In "Corteo" steht der Clown Mauro im Mittelpunkt: Er stellt sich sein eigenes Begräbnis vor, das mit einem "Corteo", italienisch für festliche Parade, begangen werden soll.

Susanne Rakowitz

In dieser an einen alten Jahrmarkt erinnernden Welt werden Metallbetten zu Trampolinen, goldene Luster zum hoch in der Luft schwebenden Klettergerüst für waghalsige Akrobatik und andere Artisten zu Bällen, mit denen man dribbeln kann.

Dominique Lemieux/Cirque du Soleil

Die Bühne ist eine Spezialkonstruktion: Die Zuschauer sitzen links und rechts davon und sind so ziemlich nahe am Geschehen.

Susanne Rakowitz

Den ganzen Nachmittag über trainieren die Akrobaten für ihren Auftritt am Abend.

Susanne Rakowitz

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Gürtel für Engel - wie sonst sollte man auch am Himmel befestigt werden?

Susanne Rakowitz

Und natürlich die dazugehörigen Flügel. Im Kostümraum ...

Susanne Rakowitz

... findet sich auch eine spannende Lade: hier werden die Engelsfedern aufbewahrt.

Susanne Rakowitz

Jeder Artist trägt natürlich extra für ihn angefertigte Schuhe - die Größe spielt keine Rolle.

Susanne Rakowitz

Geschneidert, ausgebessert, neu gemacht wird hier ohne Unterlass. Sogar sechs Waschmaschinen sind Teil des Trosses, der rund um die Welt unterwegs ist.

Susanne Rakowitz

Die Artisten schminken sich in den meisten Fällen selbst. Der Verbrauch ist enorm: Für eine Spielzeit von einem Jahr werden über 200 Flaschen Flüssiggrundierung benötigt.

Susanne Rakowitz

Eines der Kostüme für die Luster-Nummer: Und es zeigt: die Artistinnen sind nicht bauchfrei - das Kostüm hat hautfarbene Einsätze. Noch bevor die Show losgeht, werden im Headquarter in Montreal von den Artisten sogar Hauttonproben abgenommen.

Susanne Rakowitz

Noch ist hier alles ruhig, doch wehe, wenn es Abend wird!

Susanne Rakowitz

Bis dahin wird geübt und auch Neues ausprobiert.

Susanne Rakowitz

Alles muss an seinem Platz sein: Stagemanager Casper beim Aufbau des Sicherheitsnetzes ...

Susanne Rakowitz

... für die Nummer "Paradies" - hier wird atemberaubende Luftakrobatik gezeigt.

Susanne Rakowitz

In die 12,5 Meter lange Bühne ist eine Drehscheibe integriert und rund 36,5 Meter Schienenstrecke wurde hier verlegt. Und ...

Susanne Rakowitz

... wenn am Abend die Lichter angehen, dann scheint es zumindest für die Besucher so, als wäre hier die Erdanziehungskraft außer Kraft gesetzt. Ist es Magie? Vielleicht gar ein kleines bisschen.

Susanne Rakowitz
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