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Ernst Molden-InterviewEin Musikquartett wie ein mönchischer Orden

Die „Molden-Bande“ – Ernst Molden, Willi Resetarits, Walther Soyka und Hannes Wirth – gastiert am 26. April im Grazer Schauspielhaus. Der „Banden-Chef“ im Gespräch.

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Die ehrenwerte und verschworene „Molden-Bande“ in Triest: Willi Resetarits, Hannes Wirth, Ernst Molden und Walter Soyka © LUKAS BECK
 

Sie spielen in zahlreichen unterschiedlichsten Formationen. Sind Sie eine multiple musikalische Persönlichkeit?
ERNST MOLDEN: Es kommt zu einem multiplen Klangbild, und es ist immer eine andere Stimmung. Aber letztendlich bin’s immer ich und es sind immer meine Songs. Mit dem Willi Resetartis, dem Nino oder dem Hans Theesink, das sind so gediegene Herrenrunden. Man sitzt, hat den Spritzer vor sich und musiziert ruhig und gefühlvoll vor sich hin. Aber ich wollte auch wieder eine Rockband – und diesen Wunsch habe ich mir mit dem „Frauenorchester“ erfüllt. Da steht dann Sumpfboogie aus der Lobau auf dem Programm. Die Vielfalt hilft mir auch, dass es nicht fad wird.

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