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Zum 500. TodestagDa Vincis himmlischer Fingerzeig

Leonardo da Vincis "Johannes der Täufer" und seine österliche Botschaft.

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Das vermutlich letzte Gemälde von Leonardo da Vinci zeigt Johannes den Täufer als himmlischen Wegweiser und Vorläufer Christi
Das vermutlich letzte Gemälde von Leonardo da Vinci zeigt Johannes den Täufer als himmlischen Wegweiser und Vorläufer Christi © KK
 

Bob Dylan, erst gestern zu Gast in der Innsbrucker Olympiahalle, lässt in einem seiner berühmten Songs einen sterbenden Soldaten an die Himmelstür klopfen („Feels like I’m knockin’ on heaven’s door“) und gibt damit der Hoffnung Ausdruck, dass wir eines Tages nicht in einer tristen Unterwelt enden werden, so wie es die alten Griechen glaubten, sondern in einem freudvollen Paradies. Eine ähnliche Überzeugung formulierte die ORF-Journalistin Renata Schmidtkunz in ihrem aktuellen Buch „Himmlisch frei!“: „Ich verorte das Göttliche natürlich oben (...) Nach oben zu denken und zu schauen ist immer eine gute Perspektive, weil sie meinen Blickwinkel und damit auch mein Denken und Fühlen erweitert. Wenn ich nach oben sehe, sehe ich Unendlichkeit.“

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