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Streit um das Wort "Neonazi"Maschek-Satire auf Strache durfte wieder online gehen

Der ORF steht hinter der umstrittenen Maschek-Folge, übertönte jedoch das Wort "Neonazi" mit einem "Bieeeeep".

Immer wieder im Visier von Maschek: Vizekanzler H.C. Strache © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Der vom ORF zwischenzeitlich aus der TVthek entfernte Satire-Beitrag von Maschek aus der jüngsten Folge von "Willkommen Österreich" ist wieder online. Allerdings wurde die kritische Passage, die zur vorübergehenden Löschung geführt hatte, geändert. Das Wort "Neonazi" wird im neuen Beitrag von einem Geräusch überblendet.

Die Kabarettisten hatten ein Interview eines ORF-Sportmoderators mit Sportminister Heinz-Christian Strache (FPÖ) neu getextet und Strache dabei mit dem Satz "Vom Neonazi zum Sportminister - eine typisch österreichische Karriere" begrüßt.

Der Beitrag wurde am Freitag wegen rechtlicher Bedenken vom Netz genommen. Nun sei eine rechtlich einwandfreie Version online gestellt worden. "ORF bekennt sich zu pointierter Satire und Parodie, aber selbstverständlich auch zur Einhaltung der Gesetze. Daher war in diesem Fall so vorzugehen", hieß es in einer Stellungnahme am Samstag.

Kommentare (4)

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tturbo
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War auch schon besser

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Hieronymus01
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Warum nicht Neonazi sagen?

Kornblumen tragen, Wehrsportübungen abhalten, DREI Bier bestellen,......
Das macht doch jeder anständige Neonazi.
Oder muss man bezogen auf sein alter das Wort Neo weglassen?

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4789fbc7d1e029ab81516d39fee5f783
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Neonazi

Wenn ich mich nicht irre, wurde doch gerichtlich bestätigt, dass man den HC als Nazi bezeichnen darf, oder? Wenn nicht, ist er eben Rechtsrechter :)

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3770000
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Immerhin war der Herr Strache nach eine Demo mit Neonazis in Deutschland sogar in Polizeigewahrsam.

Aber das passt schon so, weil "Neo" drückt ja was Neues aus.

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