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Spannender DezemberWer für Österreich bei den Golden Globes ins Rennen geht

Für die Filmbranche wird es ein wichtiger Monat: Die Nominierten für den Österreichischen Filmpreis werden bekannt gegeben, in Sevilla die Europäischen Filmpreise überreicht. Und wer bekommt eine Golden-Globe-Chance?

Szene aus dem Film "Erik & Erika" © KK
 

NOMINIERUNGEN ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS (6. Dezember): Schon traditionell im Wiener Ringturm gibt die Filmakademie bekannt, wer beim Österreichischen Filmpreis 2019 zu den Nominierten gehört. Die Mitglieder der Akademie hatten dazu die Gelegenheit, aus den eingereichten 21 Spiel-, 21 Dokumentar- und 14 Kurzfilmen auszuwählen. Unter Moderation von Michael Sturminger versammeln sich schon zur Präsentation Prominente wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Kulturminister Gernot Blümel (beide ÖVP) oder Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ). Nach Bekanntgabe der offiziellen Nominiertenliste werden schließlich per geheimer Wahl die Gewinner ermittelt, die dann am 30. Jänner bei der neunten Verleihung im Wiener Rathaus gekürt werden.

NOMINIERUNGEN GOLDEN GLOBES (6. Dezember): Während in Wien die Nominierten für den Österreichischen Filmpreis 2019 zittern, sind es in Los Angeles die Hollywoodprominenten, wenn die Nominierungen für die 76. Ausgabe der traditionellen Auszeichnung der Hollywood-Auslandspresse bekanntgegeben werden - zumindest überwiegend. Denn auch Reinhold Bilgeris "Erik & Erika" gehört zu den 80 Werken aus 49 Nationen, die heuer für den besten fremdsprachigen Film eingereicht wurden und theoretisch Chancen auf eine der Goldkugeln haben, die dann am 6. Jänner verliehen werden.

EUROPÄISCHE FILMPREISE (15. Dezember): Während die Globes und die österreichischen Kollegen noch mit den Nominierungen beschäftigt sind, geht es in Sevilla bereits zur Sache. Zum 31. Mal werden die Europäischen Filmpreise verliehen, die abwechselnd in Berlin und einer anderen europäischen Metropole stattfinden. Aus österreichischer Sicht ist 2018 dabei kein guter Jahrgang. Immerhin ist Marie Bäumer für die deutsch-österreichische Koproduktion "3 Tage in Quiberon" über Romy Schneider als beste Hauptdarstellerin nominiert. Beim Besten Spielfilm rittern indes Ali Abbasis "Border", Matteo Garrones "Dogman", Lukas Dhonts "Girl", Pawel Pawlikowskis "Cold War" und Alice Rohrwachers "Glücklich wie Lazzaro" um die Auszeichnung.

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