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FilmfestivalÖsterreicherin Mückstein für die Berlinale 2018 nominiert

Das neue Werk der österreichischen Regisseurin Katharina Mückstein wird in der Sektion "Panorama" seine Weltpremiere feiern: "L'Animale" ist ein Coming-of-Age-Drama.

Sophie Stockinger spielt die Hauptrolle © APA
 

Katharina Mücksteins neuer Spielfilm "L'Animale" wird bei der Berlinale 2018 seine Weltpremiere feiern. Die Arbeit der gebürtigen Wienerin ist eine von elf Werken, die bereits für die Sektion "Panorama" ausgewählt wurden. Das Filmfestival in der deutschen Hauptstadt findet im kommenden Jahr von 15. bis 25. Februar statt. Mückstein porträtiert in ihrem Coming-of-Age-Drama "L'Animale" Mati (Sophie Stockinger) und ihre Clique aus Burschen, die in ihrem Dorf die Checker sind. Alles läuft scheinbar cool, bis sich Mati in Carla verliebt und vor schwerwiegenden Entscheidungen steht. In weiteren Rollen sind etwa Kathrin Resetarits, Dominik Warta oder Simon Morze zu sehen. Der reguläre Kinostart für die österreichische Produktion ist für 16. März 2018 vorgesehen.

Weitere bereits jetzt bekannt gegebene Filme der "Panorama"-Sektion sind etwa Göran Hugo Olssons Dokureprise "That Summer", die deutsche Arbeit "Zentralflughafen THF", bei der Regisseur Karim Ainouz Geflüchtete im Hangar begleitet, oder "River's Edge" von Isao Yukisada. In seinem Spielfilm zeichnet der Regisseur eine Gruppe Jugendlicher kurz nach dem Zusammenbruch des japanischen Wirtschaftsbooms in den 1990ern nach.

Heuer war Josef Hader mit seinem Regie-Debüt "Wilde Maus" in Berlin vertreten.

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