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ZweitsprachenWelche Sprache soll ich noch lernen?

Sprachen nach Branchen ausuchen: Eine Zweitsprache neben Englisch sichert Wettbewerbsvorteile - doch für welche soll man sich entscheiden? Chinesisch, Spanisch, Französisch?

Fit für das internationale Business mit einer Zweitsprache - nur welche soll man lernen? © Fotolia
 

Wer in einem internationalen Konzern tätig sein will, kommt an Englisch nicht vorbei. Bei einer Zweitsprache ist die Wahl schon schwieriger. Dass das Erlernen einer zweiten Fremdsprache Wettbewerbsvorteile bringt, steht außer Frage. Geschäftspartner wissen es schon zu schätzen, wenn man zumindest ein paar Floskeln in der jeweiligen Landessprache beherrscht. Wer sein Wissen auf professionelle Ebene bringen möchte, vertieft sich in ..., ja in welche Sprache eigentlich? Eine Ostsprache, Spanisch oder Chinesisch? Am besten, man macht sich vorab über die einzelnen Branchen und Anforderungen schlau.

Die gebräuchlichste unter den slawischen Sprachen mit rund 275 Millionen Sprechern ist Russisch. Kenntnisse der russischen Sprache sorgen vorwiegend in den Bereichen Banking und Finance, Handel, Industrie sowie auch IT für Wettbewerbsvorteile. Mitarbeiter mit Chinesischkenntnissen sind immer stärker gefragt - vor allem im Produktions-, Handels- und Banking- und Finance-Bereich sowie auch im (Incoming-) Tourismus. Mehr als 1,1 Milliarden Menschen sprechen Chinesisch - etwa 1,5 Englisch.

Französisch ist offizielle Sprache in 29 Staaten auf fünf Kontinenten. In Beruf und Karriere hat Französisch in der Politik (vor allem EU), im Diplomatenumfeld sowie auch im Lifestyle-Bereich große Bedeutung - etwa wenn es einen in den Mode- oder Kosmetikbereich zieht.

Wer seine Englischkenntnisse testen will, findet beim Sprachreiseanbieter EF einen Online-Kurztest.

 

Kommentare (1)

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Ichweissetwas
1
0
Lesenswert?

Sprache mit "Zukunft",

dann entscheide ich mich für Chinesisch!

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