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FH KärntenSo lässt sich Klagenfurt „aufmöbeln“

Studierende des Studiengangs Architektur entwarfen eine neue Stadtmöblierung für Klagenfurt. Ob und wann die Entwürfe umgesetzt werden, ist aber noch unklar.

Elias Molitschnig lehrt an der FH Kärnten
Elias Molitschnig lehrt an der FH Kärnten © Krammer
 

"Die Ansprüche an den öffentlichen Raum sind heute viel umfangreicher als früher. Der Wunsch, sich den Raum oder öffentlichen Platz anzueignen, ist größer geworden und auch die Nutzung ist differenzierter“, sagt FH-Lektor Elias Molitschnig.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Studio Raumgestaltung“ arbeitete er mit Studierenden an einer zeitgemäßen Stadtmöblierung mit urbanem Charakter und hohem Aufenthaltswert in der Klagenfurter Innenstadt. Deren sämtliche Plätze und Parkräume hat sich Molitschnig ausgesucht, um sie mit den Studierenden zu besuchen und unter die Lupe zu nehmen. „Das genaue Hinsehen und Verstehen vorhandener Orte gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten von Architekturstudierenden und ermöglicht es, bei den eigenen Arbeiten konkrete und klare Antworten auf die gestellten Anforderungen liefern zu können“, erklärt Molitschnig seinen Unterrichtsansatz.

Mit den Eindrücken aus den Besichtigungen im Hintergrund haben die Studierenden dann Entwürfe für möglichst einladende Stadtmöblierung ersonnen. Die Ergebnisse sind noch bis 15. Februar im Architekturhaus in Klagenfurt zu sehen, wo sie laut Molitschnig schon bisher auf große Zustimmung gestoßen sind: „Das Feedback war sehr gut und viele fragten sich, wann es in eine Realisierung gehen könne.“

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