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Interview mit Klaus Wettl„Komplexität im Gesundheitsjob wird größer“

Neue Leitung für die Gesundheitsstudiengänge.

Klaus Wettl ist Betriebswirt
Klaus Wettl ist Betriebswirt © KK/FH Kärnten
 

Herr Wettl, Sie leiten seit Kurzem die Studiengänge Gesundheits- und Pflegemanagement im Bachelor und Master. Welche Schwerpunkte wollen sie setzen?
KLAUS WETTL: Ich habe mir die laufende Weiterentwicklung der Curricula dieser Studiengänge vorgenommen. Außerdem möchte ich mich für eine starke Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Gesundheitseinrichtungen in Kärnten und über die Grenzen hinaus einsetzen.

Warum sollen sich junge Menschen heute dafür entscheiden, eine Laufbahn in Gesundheits- und Pflegeberufen einzuschlagen?
Es ist ein besonderer Beruf, fachlich herausfordernd, abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, alle Bereiche des Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten. Interessenten sollten vor allem Begeisterung und Neugierde ins Studium mitbringen.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen in diesen Berufen?
Die Wachstumsdynamik des Gesundheitswesens in Bezug auf die steigende Komplexität der finanziellen, strukturellen und kulturellen Bedingungen der Leistungserbringung zu managen.

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