Susanne RakowitzTanzen, sofort!

Kultur-Redakteurin Susanne Rakowitz hat für jeden Fall und Flow die passende Musik im Ohr.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
KONZERT: DEPECHE MODE
© APA/HERBERT P. OCZERET
 

Ich kann ja keine fünf Schritte ohne Musik gehen, aber Musik und Schreibarbeit ist nicht unbedingt die perfekte Paarung. Das Grundrauschen des Newsrooms bekämpfe ich mit Noise-Cancelling-Kopfhörern oder einer Playlist, die ausschließlich klassische Musik enthält: von Schubert über Prokofjew bis Schostakowitsch.

Die Alternative ist in etwa gleich konservativ: Jazz Klassiker.

Oder sehr melancholische Indie-Musik von Agnes Obel über RY X bis London Grammar.

Musik im Homeoffice

Es gibt jedoch einzelne Lieder, die man immer empfehlen kann - gerade im Homeoffice, wo die Lautstärke (fast) keine Rolle spielt:

Machen die KollegInnen Ärger:
"Killing In The Name of" von Rage Against The Machine

Die Instant-Gemütsabkühlung:
"Aerials" von System of a Down

Tanzen, sofort!
"Sing It Back" von Moloko

Man fühlt sich im Homeoffice von allen im Stich gelassen:
"Personal Jesus" von Depeche Mode

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!