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Fehlende WertschätzungDas sagen Meister zum neuen Meistertitel

Die duale Berufsbildung soll weiter aufgewertet werden. Drei Meisterinnen plaudern nicht nur aus dem Nähkästchen, sondern erklären auch, welche Maßnahmen es bräuchte und warum das Problem oft schon in der Familie beginnt.

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© Ballguide/Großschädl
 

Die Karriere mit Lehre soll künftig mit dem Meistertitel in offiziellen Dokumenten gekrönt werden. Der Titel „Meister“ oder „Meisterin“ soll dem Namen vorangestellt und abgekürzt werden können, etwa mit „Msr.“, erläutert Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Handwerk und Gewerbe, das Vorhaben zur Imageaufwertung. Noch immer kämpft die duale Berufsausbildung in der öffentlichen Wahrnehmung damit, weniger wert zu sein als eine akademische Laufbahn. Da der Meistertitel im Bildungssystem etwa einem Bachelor entspreche, sei der neue Titel nun auch ein Zeichen der Anerkennung der Qualifikation, erklärt Obfrau Scheichelbauer-Schuster weiter.

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