Aus der Feder des Kühnsdorfers Wolfgang Hribernigg alias "Charly Woolf" stammt erstmals ein Weihnachtslied. "Weihnacht is’ net weit" nennt sich der Titel, den der 53-Jährige mit Michael Gritzner produziert hat. "Ich lobe mich normalerweise nicht selbst, aber der Song ist cool geworden", schwärmt Hribernigg von dem Austropop-Lied, das über sämtliche Musik-Plattformen im Internet heruntergeladen werden kann. Live zu hören sein wird der Kühnsdorfer, der als Eventgastronom tätig ist, damit am 11. Dezember bei der Benefizveranstaltung "Kärnten singt Weihnachtslieder" im Wörthersee-Stadion. "Ich freue mich riesig, dass mich der SK Austria Klagenfurt eingeladen hat. Der Erlös des Konzertes geht an die Jugendnotschlafstelle Klagenfurt", sagt der Kühnsdorfer, der Vater dreier Kinder, Chiara (22) sowie der Zwillinge Mia und Tim (9), ist.

In der Vergangenheit war Hribernigg jahrelang als Sänger, Gitarrist und Keyboarder bei der Unterhaltungsband "Starlight" Mitglied. Wie es danach ab 2019 zur Kunstfigur "Charly Woolf" kam? "Charly geht auf meinen musikalischen Ziehvater Karl Messner zurück. Und Woolf steht für Wolfgang. Das zweite O schuf ich, weil mir Wolf zu fad war", erklärt er mit einem Schmunzeln.