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Körpernahe DienstleisterEintrittstests sorgen für gemischte Gefühle

Wie geht es den körpernahen Dienstleistern im Bezirk Völkermarkt zwei Wochen nach dem Lockdownende? Wir haben nachgefragt.

Frsör
Zwei Wochen nach dem Lockdownende ziehen die körpernahen Dienstleiter im Bezirk Völkermarkt eine Zwischenbilanz © Konstantin Drieß - Fotolia
 

Seit dem 8. Februar dürfen Friseure, Fußpfleger, Kosmetik- und Nagelstudios, Masseure, Piercer und Tätowierer wieder Kunden begrüßen. Allerdings unter Auflagen: Wer eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen will, ist verpflichtet, bei Besuch im Salon oder Studio einen negativen PCR- oder Antigentest vorzuweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zur Identifizierung muss ein Ausweis hergezeigt werden. Während für Kunden FFP2-Maskenpflicht gilt, dürfen negativ getestete Dienstleister auf einen Mund-Nasen-Schutz zurückgreifen. Ausgenommen von der Testpflicht sind jene, die in den vergangenen sechs Monaten nachweislicheine Corona-Infektion durchgemacht haben.

Kommentare (4)
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hkgerhard
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Da mir alles zu unklar ist

wann ich was darf oder muss und
wo ich testen muss und wie lange es her sein darf usw.
nehme ich das nicht in Anspruch, da ich nicht will,
dass ich womöglich Strafe zahlen muss für etwas, was ich nicht wußte.

silentbob79
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@hkgerhard

Was ist an der Regelung nicht zu verstehen? Für die oben angeführten Branchen braucht man einen negativen Test der nicht älter ist als 48 Stunden. Und während der Dienstleistung trägt man eine FFP2 Maske ... Ist das wirklich so kompliziert?

hkgerhard
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Für Rentner

schon.

dieRealität2020
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was ich nicht verstehen kann noch für mich nachvollziehbar ist

wer kann mit den Zutrittstest Probleme haben? Natürlich es gibt Menschen die nicht nur generell immer gegen alles und jedes in Opposition sind. Dann bleiben sie zu Hause, so einfach ist das. Wie wir lesen können: Es geht auch anders!
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Isabel Krainz, Fußpflegerin aus Völkermarkt: „Mein Geschäft läuft super. Für meine ältere Kundschaft übernehme ich die Testanmeldung und kläre sie über das Prozedere auf. Für Senioren ist es nämlich sehr wichtig, regelmäßig zur Fußpflege zu gehen, um etwa eingewachsene Nägel und Hühneraugen zu entfernen.“
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Bei der Arbeit tragen meine Kunden und ich FFP2-Masken. Zudem lasse ich mich wöchentlich selbst testen. Eine Kleinunternehmerin, die nicht nur jammert, sondern die es versteht sich zum Vorteil der Kunden und ihres Geschäftes der Situation anzupassen. Bravo. Respekt.