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BleiburgRadfahrer fürchten auf der Hängebrücke St. Luzia um Sicherheit

Holzlatten auf St.-Luzia-Hängebrücke sind teilweise morsch. Bleiburger Bürgermeister Stefan Visotschnig wartet auf Ergebnis eines Gutachtens und beruhigt: „Es besteht keine Gefahr.“

Die Hängebrücke St. Luzia führt über den 60 Meter tiefen Feistritzgraben © Tamina Katz
 

Die Hängebrücke St. Luzia über die Feistritz, die am Drauradweg R1 zwischen Neuhaus und Bleiburg liegt, ist offenbar in die Jahre gekommen. Besorgte Radfahrer stellen Mängel an der Holzkonstruktion fest. „Die Brücke ist sehr desolat. Der Betreiber ist nicht einmal in der Lage, die kleinen, morschen Querlatten zu ersetzen“, sagt ein Benutzer. Für die Instandhaltung der 140 Meter langen und 45 Tonnen schweren Brücke, die 2003 eröffnet wurde, ist die Gemeinde Bleiburg zuständig.
„Wir haben die Brücke im Herbst 2019 einer Begutachtung durch Experten des Landes unterzogen“, sagt Bürgermeister Stefan Visotschnig. „Zurzeit ist das Überqueren der Brücke kein Problem.“ Das Gutachten der Experten erwartet er demnächst. Visotschnig meint, dass die Schäden nicht dramatisch seien, weil die Holzkonstruktion mit vierfacher Sicherheit ausgelegt sei.

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