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Trotz Corona-KriseSPÖ-Bürgermeister Blaschitz tritt zurück, FPÖ Völkermarkt appelliert an ihn zu bleiben

Valentin Blaschitz (SPÖ) hält trotz Corona-Krise an seinem angekündigten Rücktritt am 31. März fest. Die Völkermarkter Freiheitlichen sehen in der Durchführung der Gemeinderatssitzung mit mehr als 35 Teilnehmern, in der binnen vier Wochen der Nachfolger gewählt werden muss, eine Gesundheitsgefährdung.

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Markus Lakounigg muss nach dem Rücktritt von Bürgermeister Valentin Blaschitz binnen vier Wochen eine Gemeinderatssitzung einberufen © Bettina Friedl
 

Der St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock (SPÖ) verschiebt seinen für Ende März geplanten Rücktritt aufgrund der Corona-Krise auf Ostern. Völkermarkts langjähriger Stadtchef Valentin Blaschitz (SPÖ) tritt hingegen wie angekündigt am 31. März von der politischen Bühne ab. „Ich bleibe bei meinem Entschluss“, sagt Blaschitz, der „großes Vertrauen“ in seinen Nachfolger, Vizebürgermeister Markus Lakounigg (SPÖ), hat. Seine Entscheidung, nach 29 Jahren am 31. März als Bürgermeister der Bezirksstadt Völkermarkt zurückzutreten, sei „die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt“ gewesen, sagt der 68-Jährige. Blaschitz: „Ich bin nicht aus der Welt. Wenn ich gebraucht werde, helfe ich selbstverständlich.“

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