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Zuhause beim neuen BischofViktor Marketz: "Mein Sohn hat einen sehr seltenen Beruf"

Spurensuche in Sittersdorf: Josef Marketz wuchs auf einem Bauernhof in der zweisprachigen Gemeinde Sittersdorf in Südkärnten auf. Ein Lokalaugenschein.

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Stolzer Bischofs-Vater: Viktor Marketz mit einem Bild seiner heuer im April verstorbenen Gattin Katharina
Stolzer Bischofs-Vater: Viktor Marketz mit einem Bild seiner heuer im April verstorbenen Gattin Katharina © KLZ/Markus Traussnig
 

"Wir sind Bischof“, frohlockt der Sittersdorfer Bürgermeister Jakob Strauß wenige Tage nach der Ernennung von Caritasdirektor Josef Marketz (64) zum 66. Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt. Der Geistliche wuchs zweisprachig in einer Bauernfamilie in Kristendorf in der Gemeinde Sittersdorf/Žitara vas im Bezirk Völkermarkt auf. „Die Ortschaft besteht aus rund zehn Häusern und knapp 50 Einwohnern“, sagt Strauß, der Marketz seit seiner Primiz als einen „offenen, zuverlässigen und ehrlichen Menschen“ kennt. Der SPÖ-Politiker zog in den frühen 1980er-Jahren nach Tichoja, von seinem Grundstück aus blickt er auf die Pfarrkirche St. Philippen ob Sonnegg. „Dass ein derart hoher kirchlicher Würdenträger aus unserer Mitte bestellt wird, ist eine große Auszeichnung für ganz Sittersdorf.“

Kommentare (3)

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

DAS WIR BIS HEUTE in kärnten mitten in unserer Gesellschaft menschen haben die voller Hass gegenüber den Kärntnern sind die auch slowenisch sprächen, ich meiner seits kann und will es einfach nicht verstehen wie man auf menschen die einfach 2 sprachig sind solch einen Hass einwickeln kann! GUT SO DAS WIR SOLCH EIN WARM HERZIGEN "SPRACHIGEN BISCHOF BEKOMMEN HABEN GUT SO für unsere Gesellschaft das sie ein Zeichen aus ROM erhalten haben endlich diesen hetzerischen Hass ab zu legen haben; aber leider wirt es sie weiter geben diese Gruppe der Hetzer die brav jeden Sonntag in die Kirche gehen fromm heilig sich bekreuzigen und das gegenteil leben, grüß Gott HR Bischof und viel kraft für ihr christliches tun, den Hassern und Hetzern sei aus zu richten Christus kennt nur eines das gemeinsame zusamen führende das soziale miteinander!

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levis555
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Wird auch nicht so häufig sein,

dass der Vater eines neuen Bischofs bei seiner Installation dabei sein kann...

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joschi41
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Wandel

Angesichts der Tatsache, dass es in früheren Jahrhunderten durchwegs Abkömmlinge der Aristokratie gewesen sind, die auf den Bischofssitzen saßen, ist es um so erfreulicher, dass heutzutage auch ein Bauernbub aus einem versteckten Dorfnest Bischof werden kann.

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