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VerkehrsbelastungDie Umfahrung für Lavamünd bleibt ungewiss

Bei Anbindung der Schnellstraße von Slowenien über Grablach wäre laut dem Land Kärnten eine Umfahrung Lavamünd nicht wirtschaftlich.

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Rund 1500 Lkw wälzen sich wochentags durch Lavamünd © Markus Traussnig
 

Die Finanzierung der von Slowenien geplanten vierspurigen Schnellstraße von Velenje nach Slovenj Gradec ist im Juli beschlossen worden. 675 Millionen Euro werden verbaut. Die Lavamünder befürchten eine weitere Zunahme des Verkehrs, vor allem der Schwerfahrzeuge. Nach aktuellen Zählungen der Gemeinde sind das an Wochentagen rund 1500 Lkw. Die neue Verkehrsverbindung nach Österreich soll nach vorliegendem Stand der Planung als zweispuriger Ausbau der Abschnitte von Slovenj Gradec nach Dravograd sowie bei Otiški Vrh über Ravne na Koroškem zum Grenzübergang Grablach geführt werden. Planungszeit: bis 2021 oder 2023.

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