BleiburgWerke von Autoren sind für einen Wettbewerb wieder gefragt

Literaturwettbewerb „Kärnten wortwörtlich“ findet zum 9. Mal statt. Eingereicht werden können Lyrik oder Prosa in deutscher oder slowenischer Sprache. Es winken schöne Geldpreise.

Die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs im Vorjahr © KK
 

Bereits zum 9. Mal schreibt das Kulturreferat der Stadtgemeinde Bleiburg/ Pliberk den zweisprachigen Literaturwettbewerb „Kärnten wortwörtlich – Koroška v besedi“ aus. Eingereicht werden können bislang unveröffentlichte Texte in deutscher oder slowenischer Sprache, wobei sowohl Lyrik als auch Prosa zugelassen sind.
Wer sich für die Kategorie Lyrik entscheidet, kann vier bis sechs Texte vorlegen. Bei der Prosa kann ein Werk vorgelegt werden, das – inklusive Leerzeichen – 20.000 bis 30.000 Zeichen umfasst. Je Kategorie darf pro Teilnehmer nur ein Genre gewählt werden. Als Preise winken jeweils 500 Euro.

So geht es zum Wettbewerb

Kriterien. Wer Lyrik schreibt, kann zum Wettbewerb „Kärnten wortwörtlich – Koro(s)ka v besedi“ vier bis sechs Beiträge einreichen. Prosaschriftsteller können einen Text vorlegen. Länge: 20.000 bis 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Pro Kategorie ist nur ein Beitrag zulässig.
Preise. Für die Lyrik und für die Prosa sind jeweils 500 Euro ausgeschrieben. Die Texte können in deutscher oder slowenischer Sprache verfasst sein.
Einreichfrist. Bis 31. Juli an die Stadtgemeinde Bleiburg.
Mehr Info. www.bleiburg.gv.at/kultur/literaturwettbewerb.html


Die getippten Texte müssen mit einem selbst gewählten Code versehen werden. Informationen über den Autor oder die Autorin, Adresse und Telefonnummer sind in einem verschlossenen Kuvert, das mit demselben Code versehen ist, dem Text beizulegen. Darüber hinaus soll eine Einverständniserklärung zur etwaigen Veröffentlichung der Texte durch die Stadtgemeinde Bleiburg beigelegt werden.
Die Texte müssen bis 31. Juli an das Kulturreferat der Stadtgemeinde, 10. Oktober Platz 1, 9150 Bleiburg geschickt werden. Sie werden dann von einer Fachjury bewertet. Die jeweils erstgereihten Beiträge werden am 28. Oktober um elf Uhr im Werner Berg Museum im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit präsentiert.

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