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Lokalaugenschein"Ob wir das überleben?": Großer Unmut bei Wirtschaft über Sperre der Draubrücke

Sperre der Draubrücke zur frequenz- und umsatzstärksten Zeit des Jahres. Völkermarkter Händler beklagen Umsatzrückgänge und dies nach den Umsatzeinbußen in Folge von Corona.

Trotz geschäftiges Treiben am Mittwochmarkt: Händler sprechen von Einbußen bis Minus 50 Prozent © Daniela Raunig
 

Mittwoch ist Markttag in Völkermarkt. In normalen Zeiten drängen sich Kunden vor den Ständen mit Obst und Gemüse, Brot, variantenreichen Nudeln, Trachtenbekleidung und vielem mehr. Der Markt ist nicht nur ein Magnet für die Völkermarkter, viele kommen jeden Mittwoch aus dem ganzen Bezirk, denn die Waren sind von hoher Qualität. Zur Urlaubszeit freuen sich viele Touristen vom Klopeiner See über die Kärntner Spezialitäten – ideale Mitbringsel für zu Hause. An diesem Mittwoch sind die Zeiten aber nicht normal. Denn die Völkermarkter sind seit 27. Juli von ihrer Verkehrsader, die Brücke über die Drau, abgeschnitten.

Kommentare (3)

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silentbob79
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Die Völkermarkter

haben scheinbar schon vergessen, dass die Sanierung der Brücke eigentlich schon für letzten Herbst geplant war und unter anderem auch wegen der Jammerei der Völkermarkter in den heurigen Sommer verschoben wurde.

eko
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Völkermarkt verschläft so manches!

Bitte unbedingt eine Umfahrung (Lilienberg), bitte unbedingt die Erweiterung der Tempel entlang der "Umfahrungsstraße", bitte keine Fahrzeuge in der Stadt, Parkplätze mit großartigen Steinflächen sperren usw. Selbstmord der "Altstadt" auf Raten.

Cop42
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Die Völkermarkter sind bekannt

für Jammern auf hohem Niveau! Wenn die Brücke saniert werden muss, dann muss es sein! Oder soll man warten bis ein Unglück passiert!??