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UnterkärntenMit tonnenschweren Panzern übers Wasser

1400 Soldaten beteiligen sich an der größten Evaluierungsübung in Unterkärnten. Zum Einsatz kommt auch schweres Gerät.

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© Rosina Katz-Logar
 

Die 7. Jägerbrigade führt diese Woche im Raum Unterkärnten die Evaluierungsübung „EVALEX18“, die international beobachtet und beurteilt wird, durch. 1400 Soldaten nehmen teil. 260 Räderfahrzeuge, davon vier Radpanzer „Pandur“, 15 gepanzerte Allschutztransportfahrzeuge „Husar“ sowie 18 Stück Hakenladesysteme kommen zum Einsatz. Brigadier Josef Holzer erläuterte am Beginn des Tages die Ziele der größten Übung des Bundesheeres im Jahr 2018 im Grenzlandheim in Bleiburg, wo die Übungsleitung untergebracht ist. Ziel der gestrigen Übung: die Überwachung der Gewässer in Edling. Übungsleiter Oberst Georg Peterlini erklärte die Vorgehensweise und die Sinnhaftigkeit derartiger Übungen. „Wir wollen in Österreich den Frieden sicher stellen“, sagte er. Im Bereich des Übungsraumes Edling-St. Kanzian-Eberndorf wurden das Überwinden von Gewässern mit Fähren über den Edlinger Stausee sowie die Brücke 2000 am Kraftwerk Edling vom Villacher Pionierbataillon geübt. 

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