Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Villacher SkigebieteEinheimische retteten die Wintersaison

Der Coronapandemie zum Trotz konnten die Skigebiete in der Region Villach die Umsatzeinbußen teilweise auffangen. Ein Anstieg der einheimischen Gäste war ausschlaggebend.

Mit der Strategie den Winter durch auf Vollbetrieb zu gehen, kam die Gerlitzen mit einem blauen Auge davon
Mit der Strategie den Winter durch auf Vollbetrieb zu gehen, kam die Gerlitzen mit einem blauen Auge davon © ©Gerlitzen-Kanzelbahn-Touristik GmbH & Co. KG
 

Pünktlich zum Ende der Skisaison schneite gestern noch einmal der Winter herein und bescherte der Region Villach weiße Dächer. Nichtsdestotrotz schloss am Ostermontag mit der Gerlitzen Alpe das letzte noch offene Skigebiet in der Region. Geschäftsführer Hans Hopfgartner zieht nicht unzufrieden Bilanz: „Aufgrund der Pandemie rechneten wir mit einem Umsatzrückgang von 60 Prozent. Letztlich sind wir mit minus 45 Prozent ausgestiegen und mit einem blauen Auge davongekommen.“

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

mcmcdonald
0
1
Lesenswert?

Ja, es war ein richtig toller Skiwinter!

Viel Schnee und wenig Leute - auch wenn die Gerlitzenbetreiber gerne mehr Leute auf den Pisten gehabt hätten - wir Einheimischen haben es heuer genossen!
Auf jeden Fall super dass auf der Gerlitzen alle Lifte in Betrieb waren!
Nächstes Jahr haben wir sicher wieder eine Saisonkarte - auch wenn dann vermutlich mehr los sein wird (was im Grunde ja auch besser sein wird, sonst gibt's bald keine Skigebiete mehr).