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Das desolate HeerWalter Gitschthaler: "Haben zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer"

Der Kärntner Militärkommandant Walter Gitschthaler will in der Verwaltung ansetzen und fordert Reformen auf allen Ebenen. Er hofft weiterhin auf die Umsetzung der geplanten Großkaserne in Villach.

Kärntens Militärkommandant Walter Gitschthaler © Peter Just
 

Chaos im Ministerium, schwerfällige Administration, viele Doppelgleisigkeiten. Stimmen Sie dieser Kritik am Heer zu?
WALTER GITSCHTHALER: Dem muss man zustimmen. Wir haben zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer. Von den rund 24.000 Bediensteten im Bundesheer bekommen wir für die Truppe maximal 6000 Soldaten auf die Straße. Das ist ein massives Problem. Drei Viertel der Leute sind in der berühmten Verwaltung. Da muss man den Hebel ansetzen.

Kommentare (8)

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ami666
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Frauen

Alles was Recht ist !!!!! Frau als Häuptling in Österreich nein danke !!!!!!!......Das haben wir nicht nötig. ........

jaenner61
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dieses problem hat nicht nur das heer

in den meisten firmen geht es genauso ab. viele häuptlinge und kaum indianer.

autobahn1
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wie

recht der Herr Gitschtaler hat,für die Zukunft wäre es besser aus dem BH ein THW zu machen.dies würde auch eine Entlastung für die Feuerwehr bringen,den die Grenzen können wir bzgl. Waffen und unnütze Häuptlinge sowieso nicht ernsthaft verteidigen,warum hat von
den Politikern niemand den Mut die Wahrheit zu sagen,für eine Teil
der Österreicher soll bei verschiedenen Anlässen ein Aufmarsch der unnötigen Häuplingen mit Marschmusik stattfinden,das freut die ewigen Gestrigen

GordonKelz
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Ach ja, Herr Gitschthaler....

...dass weiß der Österreicher seit vielen Jahren, wir brauchen kein Heer zur Verteidigung, dazu müssten wir Milliarden investieren die wir nicht haben, also Reduktion auf eine Hilfstruppe bei Katastrophen und humanitären Krise im eigen Land und benachbarten Ausland bei Naturkatastrophen. Fertig!
Gordon Kelz

jaenner61
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kennen sie das neutralitätsgesetz

osterreich verpflichtet sich darin, das land mit all ihm zu gebote stehenden mitteln zu verteidigen. und wie soll das mit einer besseren feuerwehr funktionieren?

GordonKelz
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Sie verstehen es nicht...

...Gordon Kelz

Futuresta
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Staatsvertrag

Herr Kelz. wo leben sie haben sie schon einmal von einem Staatsvertrag gehört, wenn ja dann schweigen sie.

GordonKelz
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Futuresta...warum verstecken Sie sich...

...wenn Sie den Staatsvertrag ansprechen muss ihnen ja geläufig sein, dass Österreich eine Demokratie ist und jeder seine Meinung frei äußern kann...Sie scheinen davon nicht zu sehr überzeugt zu sein?
Der Staatsvertrag ist jetzt 65 Jahre alt..
Nach wie vielen Jahren sollte dieser nach ihrer Meinung eine Erneuerung erfahren , die dem Fortschritt gerecht wird...? In 100 oder 300 Jahren oder am besten gar nie ..
Zuerst ein klein wenig nachdenken bevor man den " Griffel" in die Hand nimmt...
Gordon