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600 Euro StrafeVillacher Gärtnerei wegen Blumenverkaufs angezeigt

Gärtnereien sind von den verordneten Geschäftsschließungen ausgenommen, dürfen aber keine Floristen-Produkte verkaufen. Eine Villacher Gärtnerei wurde wegen Blumenverkauf angezeigt. Der Betrieb erhebt Einspruch gegen die Strafe.

© KK
 

So wie viele Unternehmer kämpfen derzeit auch die heimischen Gärtnereien mit Umsatzeinbußen. Laut Beschluss der Regierung dürfen landwirtschaftliche Gartenbaubetriebe zwar weiterhin geöffnet haben, für die Floristen gilt dies aber nicht. Viele Betriebe sind beides: Gärtnerei und Florist. Die Frage, welche Produkte nun verkauft werden dürfen und welche nicht, sorgt nicht nur bei Kunden für Verwirrung, sondern scheinbar auch bei Unternehmern und Behörden.

Kommentare (3)

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wollanig
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Ich frag mich immer

warum sich die Zeitungsschreiber immer alles von wem auch immer vorschwafeln lassen müssen, anstatt das Gesetz selbst zu lesen. Zu anstrengend, zu fad, ka Lust?

Pelikan22
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Sehr witzig!

Da Hofer oder der Spar dürfen Schnittblumen verkaufen? Und a kloane Gärtnerei straft ma ab! Der was des verbrochen hat, der g'hört g'straft! Der soll si' geniern!

wollanig
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sie haben

nicht mal Schnittblumen verkauft!