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Am 14. MärzKritik an Begräbnis in der Gemeinde Rosegg

Roseggs Alt-Bürgermeister wurde am 14. März unter hohen Sicherheitsvorkehrungen verabschiedet. Es war das vorläufig letzte "klassische" Begräbnis in der Gemeinde. Jetzt steht seine Austragung in der Kritik.

Die Beerdigung fand am Samstag statt © Hermann Sobe
 

Allen voran wegen jener Beerdigung in Völkermarkt, die zahlreiche Corona-Infizierte zur Folge hat, steht ein Begräbnis in Rosegg in der Kritik. Am 14. März, nur zwei Tage bevor die Bundesregierung Menschenansammlungen gänzlich untersagte, wurde dort ein Altbürgermeister verabschiedet. 60 Personen nahmen teil. Alle Vorschriften – zum damaligen Zeitpunkt waren Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen im Rauminneren und 500 im Freien noch erlaubt – wurden laut Bürgermeister Franz Richau eingehalten. Dennoch steht die Entscheidung der Austragung in der Kritik. "Man wusste zum damaligen Zeitpunkt genau, wie gefährlich das Coronavirus ist und hätte als Gemeinde vorbildlich handeln müssen", sind sich einige Bürger einig.

Kommentare (1)

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elloco1970
8
17
Lesenswert?

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In Ischgl ist sicher vieles falsch gelaufen und ich hoffe dass hat Konsequenzen, aber im Nachhinein bei einem Begräbnis zu jammern und kritisieren, wo die Personenzahl eingehalten wurde ist letztklassig.

PS: War auch am 15.3. noch einmal Skifahren - alleine im Auto, alleine in der Gondel, alleine...……………...und die wenigen, die dort waren stiegen gemeinsam in die Gondel (Päärchen, Familen, etc.) in den Sessellift etc. soviel zur Selbstdisziplin der Leute...….und bevor ichs vergesse es war der letzte Tag wo man dies auch machen durfte.
Bleiben Sie alle gsund

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