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CoronavirusInfineon rät Mitarbeitern aus Italien zu Heimarbeit

Der Halbleiterhersteller aus Villach trifft Sicherheitsvorkehrungen: Mitarbeiter aus Krisengebieten in Italien sollen vorläufig von zu Hause aus arbeiten, Geschäftsreisen wurden abgesagt.

Das Coronavirus trifft die Infineon mitten einer großen Umbauphase und Firmenerweiterung
Das Coronavirus trifft die Infineon mitten einer großen Umbauphase und Firmenerweiterung © KK/Infineon
 

Großbaustelle am Gelände der Infineon in Villach und dazu der Coronavirus, den der Betrieb mit 3800 Mitarbeitern nicht außer Acht lässt. Geschäftsreisen nach Norditalien, China oder Korea werden vorläufig abgesagt und Mitarbeiter aus Krisengebieten ersucht, Homeoffice zu betreiben. "Infineon Austria-Mitarbeitern, die in den betroffenen Regionen in Italien leben und nach Kärnten pendeln, empfehlen wir, aktuell von zu Hause aus zu arbeiten", teilt der Konzern mit. Insgesamt kommen etwa 200 Mitarbeiter aus Italien, aktuell wären keine Infektionen bekannt. Am Standort selbst bietet Infineon Informationen und Beratungen zum Coronavirus und Hygienemaßnahmen an.

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