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WaubergSpannende Zeitreise führte bis in das Ötzi-Zeitalter zurück

Überraschende Funde der Ausgrabungen auf dem Wauberg wurden erstmals öffentlich präsentiert.

Fundstücke vom Wauberg
Fundstücke vom Wauberg © KLZ/Weichselbraun
 

Ein Fenster in die Vergangenheit hat sich am Wauberg zwischen Faaker See und Drau geöffnet. Und es reicht viel weiter zurück, als bisher angenommen! Das ist das Ergebnis von Ausgrabungen, die man seit 2015 auf dem Gipfel durchgeführt hat. Finanziert wurden die Arbeiten von der Stadt Villach, unterstützt von einer engagierten Gruppe freiwilliger Helfer um Grundbesitzer Hansi Mikl und Heimatforscher Mirko Hofer.

„Die ältesten Funde stammen aus der frühen Kupferzeit zwischen 4300 und 3900 vor Christus“, erklärte Archäologe Martin Bertha am Donnerstag bei der öffentlichen Präsentation der Forschungsergebnisse in St. Niklas. In der prähistorischen Wauberg-Siedlung wurde Kupfer verarbeitet, was auf einen nahen Bergbau bereits in dieser Periode schließen lässt.

Bertha, Vetterling, Mikl, Hofer und Kurt Karpf, der Direktor des Villacher Stadtmuseums (von links) Foto © KLZ/Weichselbraun

Archäologe Claus Vetterling überraschte das Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeinschaftshaus mit Erkenntnissen über die mittlerweile verschwundene Burg auf dem Wauberg. Mit einem mächtigen Badeofen verfügte die nur bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts genutzte Anlage sogar über eine Art „Wellness-Bereich“.

Überraschende Funde: Ausgrabungen auf dem Wauberg

Ein Webstuhlgewicht aus der Kupferzeit

Helmuth Weichselbraun

Die "verdächtige" Lichtung aus der Luft

KK/Mikl

Die mittelalterliche Zisterne

KK/Mikl

Blick vom Wauberg

Helmuth Weichselbraun

Grundbesitzer Hansi Mikl

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KK/Mikl
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