AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

VillachSorge um freien Seezugang direkt am Faaker See

Wieder gibt es Gerüchte um Ende des freien Seezugangs in Egg. Laut Stadt gibt es bei Privatsee offiziell keinen freien Zugang.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel lesen
  • Tägliches E-Paper lesen
  • Smartphone-App uneingeschränkt nützen
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
Laut Verordnung ist „wildes Baden an Uferböschungen“ verboten, die Verordnung soll aufgehoben werden
Laut Verordnung ist „wildes Baden an Uferböschungen“ verboten, die Verordnung soll aufgehoben werden © Raunig
 

Der Blick auf den türkisblauen Faaker See und die dahinterliegenden Berge ist für viele unbezahlbar, der Sprung ins Nass gerade bei Schwimmern sehr beliebt. Der kleine Bereich in der bekannten Kurve in Egg liefert einen der wenigen öffentlichen Zugänge zum Faaker See. Immer wieder fürchten Gäste aber um den Seezugang. Bereits vor drei Jahren war von einem Zaun und einer Bootsanlegestelle die Rede. Bedenken, die die Gutsverwaltung Landskron als Seebesitzer zerstreute. Sogar die Einschränkung des Zugangs durch ein paar Bootsplätze wurde behoben, sechs Bootsplätze entfernt. Trotzdem sieht so mancher auch in diesen Tagen einen der raren freien Zugänge zum See in Gefahr. „Es gibt schon wieder Gerüchte, wonach unser Badeplatz geschlossen werden soll. Der Erhalt von solchen Plätzen rückt offensichtlich in den Hintergrund. Es gilt die Schließung dieses, den Villachern und Besuchern als Gewohnheitsrecht zugewachsenen und von ihnen ersessenen freien Seezuganges zu verhindern“, sagt etwa Helmut Friessner, der schon seit Jahrzehnten an dieser Stelle in die Fluten des Faaker Sees springt und ungern darauf verzichten möchte.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren