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Schlamperei bei StichwahlVillachs Bürgermeister muss am 26. Juli vor Gericht

Günther Albel (SPÖ) und neun weitere Personen sind wegen Unregelmäßigkeiten bei Bundespräsidenten-Stichwahl vom Mai 2016 angeklagt. Zwei Verhandlungstage geplant.

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Günther Albel ist wegen falscher Beurkundung und Beglaubigung im Amt angeklagt
Günther Albel ist wegen falscher Beurkundung und Beglaubigung im Amt angeklagt © KLZ/Weichselbraun
 

Der erste Prozess in der Causa Bundespräsidenten-Stichwahl findet am 26. und 27. Juli am Landesgericht Klagenfurt statt. An diesen Tagen müssen sich zehn Angeklagte, Mitglieder der Bezirkswahlbehörde Villach-Stadt, vor Richter Christian Liebhauser-Karl verantworten. Unter ihnen ist auch Bürgermeister Günther Albel (SPÖ), er war im Mai 2016 Vorsitzender der Wahlbehörde.

Kommentare (3)

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georgXV
0
3
Lesenswert?

ENDLICH ...

...

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Bond
1
3
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Ähnlichkeit

Dieser Herr schaut irgendwem sehr ähnlich.

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GordonKelz
6
11
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ES...

...geht darum ,das genau jene die von uns
dafür gewählt und bezahlt werden , die Achtung vor dem Gut der demokratischen Wahlen ,einfach missachten !
Gordon Kelz

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