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VillachBereitschaftsdienst neu läuft noch auf Bewährung

Ärztliche Bereitschaftsdienste wurden neu geregelt. In Villach ist die Versorgung voll gegeben. Das ist aber nicht überall so.

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Seit 1. Jänner ist die hausärztliche Bereitschaft neu geregelt
Seit 1. Jänner ist die hausärztliche Bereitschaft neu geregelt © (c) DOC RABE Media - Fotolia
 

Der Start der Neuregelung der Wochenend- und Feiertagsdienste für die niedergelassenen Ärzte zu Jahresbeginn (siehe Infobox) ging in manchen Teilen Kärntens etwas holprig vonstatten. Aufgrund der nunmehr freiwilligen Besetzung der Dienste zeigten sich in mehreren der 39 Sprengel noch Lücken in den Dienstplänen. Maria Korak-Leiter, Kurienobmann-Stellvertreterin der Ärztekammer Kärnten und Sprecherin der Allgemeinmediziner, führte das „auf Anfangsprobleme nach der Neuregelung des Dienstes“ zurück und gab sich hinsichtlich der Attraktivierung der neuen Regelung und dem gestiegenen Interesse auch bei den Jungärzten zuversichtlich.
Gerd Clement, Bezirksärztevertreter für die Sprengel Villach Süd und Villach Nord plus Afritz, sieht die Neuregelung positiv: „In Villach-Stadt werden wir kaum Probleme haben, die Dienste zu besetzen.“ Etwas problematischer sei noch der Bereich Afritz. Dort sind in den kommenden Wochen noch nicht alle Dienste besetzt. In Villach-Land sind die Dienstpläne im ersten Quartal in den Sprengeln Velden/Schiefling und Bleiberg/Nötsch/Arnoldstein schon jetzt voll. In den Sprengeln im Rosental und Drautal sind die Dienste bislang nur im Jänner voll gegeben. Für Februar und März weist der Bereitschaftsplan noch beträchtliche Lücken auf, was sich aber in den kommenden Wochen noch ändern könnte.

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