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VSV-Trainer Aho"Jemand hat unsere Mannschaft gestohlen"

Der VSV hatte im 329. Kärntner Derby wenig entgegenzusetzen, wirkte kraftlos. Groß war der Frust bei den Blau-Weißen nach der Partie, die Top 5 sind wieder weiter in die Ferne gerückt.

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Jyrki Aho war frustriert
Jyrki Aho war frustriert © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber)
 

Es war nicht das Derby des VSV. Die großen Erwartungen, die die Adler nach dem 5:1-Sieg gegen Graz in sich selbst gesetzt hatten, konnten sie absolut nicht erfüllen. Kraft, Spritzigkeit und Spielwitz fehlte. Einzig Neuzugang Mark Cundari setzte den ein oder anderen Check gegen bereitere Klagenfurter. Das 0:3 am Ende ging so in Ordnung. Es wunderte nicht, dass VSV-Trainer Jyrki Aho schon im ersten Drittel sein Timeout nahm, war der KAC doch drückend überlegen. "Das war absolut nicht gut genug von uns, wir waren im ersten Drittel absolut nicht in der Partie", war auch Nico Brunner, aufgrund der Erkrankung von Patrick Björkstrand diesmal in der zweiten Sturmlinie aufgeboten, selbstkritisch.

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