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Villacher GemeinderatZu hohes Hotel Seven darf bleiben, wie es ist

Rechnungsabschluss 2018 und die Neuanlage des aufgelösten Kelag-Fonds wurden am Freitag im Villacher Gemeinderat beschlossen. Das zu hoch gebaute Hotel Seven muss nicht rückgebaut werden.

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Das Hotel Seven wurde um 74 Zentimeter zu hoch gebaut © (c) Hannes Pacheiner
 

Für die Villacher Gemeinderäte standen bei der Sitzung am Freitag unter anderem zwei ziemlich gewichtige Punkte auf dem Programm. Zum einen war das der Rechnungsabschluss 2018, zum anderen die Auflösung und Neuveranlagung einer der beiden Kelag-Fonds in Höhe von 35 Millionen Euro. Der Rechnungsabschluss beläuft sich auf rund 221 Millionen Euro, was im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 2,23 Prozent bedeutet. Für Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) ein Beweis für die dynamische Entwicklung der Stadt. Das zeige sich auch bei der Kommunalsteuer. „Die Einnahmen sind hier im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent, auf rund 31 Millionen Euro gestiegen“, so Albel.

Kommentare (1)

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wollanig
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Welche Überraschung

Und der normale Häuslbauer darf jedes Mäuerchen und Fenster nieder- oder rausreißen, wenn es um 2 cm nicht passt.

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