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Großinvestitionen geplantVillach löst millionenschweren Kelag-Fonds auf

In 25 Jahren brachte der Kelag-Fonds der Stadt Villach rund 80 Millionen Euro an Zinserträgen. Nun sollen Teile des Fonds aufgelöst und 35 Millionen daraus investiert werden.

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Stadtrat Erwin Baumann (FPÖ), Bürgermeister Günther Albel (SPÖ), Stadtrat Christian Pober (ÖVP) und Emil Pinter, Leiter der Finanzabteilung im Magistrat Villach (von links) © Jandl
 

Seit 1995 gilt der Kelag-Fonds als eine Art Tafelsilber für Villach. Damals verkaufte die Stadt ihre Anteile am Energieversorger um umgerechnet 87 Millionen Euro. Das Geld wurde in zwei verschiedenen Fonds (A40 mit 35 Millionen Euro; R50 mit 52 Millionen Euro) angelegt. Die Erträge beliefen sich in den vergangenen knapp 25 Jahren auf insgesamt 80 Millionen Euro. Geld, das die Stadt in verschiedene Projekte investierte. In den Technologiepark, die Fachhochschule, den Ausbau des Congress Centers, die Alpenarena, den Sportplatz Landskron, die Kärnten Therme, um nur einige zu nennen.

Kommentare (2)

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Unterwieser1
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Auenweg/Muldenweg

Vielleicht könnte man die Straße im Auenweg-Muldenweg richten.....Warten schon 25 Jahre drauf...

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CuiBono
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Warum nur

erinnert mich das an den Jörgl-selig'schen Ausverkauf Kärntens?

Wenn sonst nix mehr geht verkaufen wir das Familiensilber. Irgendeine Ausrede dafür findet sich immer.

Was sagt eigentlich Albels BgM-Vorgänger dazu?

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