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PaternionVerkehr als Aufgabe für den neuen Bürgermeister

In zwei Wochen wählt die Gemeinde einen neuen Bürgermeister. Schon am Montag stellen sich die Kandidaten der großen Diskussion.

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Die Brücke zum Bahnhof bedarf einer Sanierung – um die Kosten wird gestritten © (c) Foto Zore Willi
 

Sechs Bürgermeister gab es in der Gemeinde Paternion seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Am 24. März entscheidet sich, wer der siebente Mann in dieser Reihe wird. Denn an diesem Tag – und natürlich am Vorwahltag am 15. März – sind rund 5000 Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Wie bei den Wahlen zum Europaparlament im Mai sind bei Bürgermeisterwahlen übrigens auch EU-Bürger stimmberechtigt.
Seit der Einführung der Bürgermeisterdirektwahl im Jahr 1991 waren Wahlen in Paternion übrigens immer eine ziemlich eindeutige Angelegenheit. Georg Eder, von 1991 bis 2008 Bürgermeister (SPÖ) musste nie in eine Stichwahl. Bei seiner letzten Wahl 2003 verbuchte er sogar 75,41 Prozent der Stimmen für sich. Auch Alfons Arnold (SPÖ) blieben bei seinen beiden Antritten Stichwahlen erspart. 2009 konnte er – bei einem starken allgemeinen Trend für die Freiheitlichen – 54,39 Prozent der Stimmen erreichen, bei der Wahl 2015 schließlich 69,43 Prozent. Eine Vorgabe für Manuel Müller, den SPÖ-Kandidaten, der seit Arnolds Ausscheiden zum Jahreswechsel die Geschäfte in der Gemeinde führt.

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