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KirchtagsblogZum Jubiläum gibt's eine "Erwanderausstellung"

Sonderausstellung zum Villacher Kirchtagsjubiläum wird ab Mitte Juli in Schaufenstern in der Altstadt und im Rathaus zu sehen sein.

Mehr als 400.000 Besucher tanzen in der Kirchtagswoche in Villach an © Helmuth Weichselbraun
 

Einmal im Jahr wird die Villacher Altstadt zur Bühne für gelebtes Brauchtum – heuer noch ein bisschen früher und ein bisschen länger: Eine „Erwanderausstellung“ soll ab Mitte Juli Einheimische und Gäste auf den 75. Villacher Kirchtag einstimmen. Kuriositäten aus der Geschichte des Brauchtumsfestes werden in den Schaufenstern von vier Altstadt-Geschäften sowie im Rathaus-Foyer gezeigt.

„Man wird sprichwörtlich auf den Spuren des Kirchtags wandeln können“, kündigt Bürgermeister Günther Albel an. Leihgaben für die Ausstellung kommen von der Villacher Brauerei, der Bauerngman und dem langjährigen Kirchtagsgeschäftsführer Gernot Bartl. „Parallel dazu wird weiter am Konzept unseres geplanten Kirchtags- und Faschingsmuseums gefeilt“, so Albel. Als Standort für die Dauerausstellung rund um die zwei fröhlichen „Villacher Identitäten“ sind Räume im Kunsthaus Sudhaus der Brauerei im Gespräch. Unterstützt wird das Projekt von der Bauerngman und der  Faschingsgilde.

Für die heurige Sonderschau werden die Unternehmen Optik Plessin, Lederfranz, Laufsport Münzer und der Skatershop am Oberen Kirchenplatz Schaufenster zur Verfügung stellen. „Die Ausstellung soll zu Spaziergängen durch die Altstadt einladen“, sagt Albel. Sie wird bis Mitte August zu sehen sein und damit auch jene „Exil-Villacher“ ansprechen, die extra zum Kirchtag (29. Juli bis 5. August) anreisen, und sich danach in der alten Heimat davon erholen.

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