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Peraugymnasium: Dieser Umbau macht Schule

In Rekordzeit wurde die denkmalgeschützte Villacher Traditionsschule runderneuert und in einem modernen Glasbau neue Unterrichtsflächen geschaffen.

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"Der Louvre in Paris hat die Pyramide, Villach hat jetzt seinen Glaswürfel im Peraugymnasium!" So präsentierte ein stolzer Direktor Christoph Zebedin am Dienstag den fertigen Zubau der Bildungseinrichtung - ein lichtdurchflutetes Objekt aus Glas und Beton des Architektenduos Traninger-Walder. "Schade, dass er im Innenhof ist. Eigentlich sollte er für die Allgemeinheit sichtbar sein." In nur eineinhalb Jahren Bauzeit entstanden 1000 Quadratmeter zusätzlicher

Raum samt Aula und sechs neuen Unterrichtsräumen - Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro. Zusätzlich trug man dem Brandschutz Rechnung, installierte 70 Schutztüren, verlegte 17 Kilometer Elektroleitungen, brachte Biologie-, Physik- und Chemiesäle auf den neuesten Stand. Nach 35 Jahren war auch eine Generalsanierung der Sanitäranlagen notwendig.

Abgeschlossen ist die Umgestaltung des Peraugymnasiums noch nicht. Bis zum September 2010 sollen Turnsäle saniert und neu eingerichtet, sowie der Bau thermisch und die denkmalgeschützte Fassade saniert werden. Großes Lob für die unkomplizierte Zusammenarbeit gab es vom Landesschulratspräsidenten Walter Ebner und der Bundes-Immobiliengesellschaft (BIG), die sich an den Gesamtkosten beteiligen. "Das Peraugymnasium ist ein besonderes Projekt, weil hier ein denkmalgeschütztes Gebäude qualitätsvoll umgebaut wurde", sagte BIG-Sprecher Ernst Eichinger.

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