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St. Veit

Ein blauer Wahlsonntag auch für den Bezirk St. Veit

Das beste Landesergebnis gab es für Norbert Hofer in Deutsch-Griffen, im „roten“ Klein St. Paul holte er 51,7 Prozent der Stimmen. Der St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock rät der Koalition zu "Krisensitzungen".

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Volksbefragung zu Abschaffung der Wehrpflicht in Oesterreich
© HANS PUNZ
 

Der Wähler war motivierter bei dieser Bundespräsidentenwahl als bei der letzten: 60,16 Prozent der Wahlberechtigten gingen zur Urne, 2010 waren es  50,03 Prozent. Im Bezirk St. Veit erreichte  Norbert Hofer in vier Gemeinden mehr als 50 Prozent der Stimmen.  Unter den Spitzenreitern befindet sich auch die „rote“ Gemeinde Klein St. Paul. Hofer holte sich dort 51,7 Prozent. Bürgermeisterin Gabriele Dörflinger sieht den Grund für die missliche Lage in abtrünnigen Wahlkarten: Die Klein St. Pauler SPÖ-Pensionisten haben „blau“ gemacht und waren zur Bundespräsidentenwahl auf Urlaubsreise. „Sie haben alle mit Wahlkarte gewählt, mir gehen 110 Stimmen ab, das wären zehn Prozent.“ Hundstorfer musste sich so mit 9,4 Prozent begnügen. Die Wahlkartenstimmen werden dem Bezirk St. Veit zugerechnet.