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Görtschitztal

Hobas-Rohre hat 62 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet

Der zur Wietersdorfer-Gruppe gehörende Rohrhersteller Hobas hat 62 Mitarbeiter beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. 20 von ihnen verlieren schon am Montag ihren Job, haben aber eine Wiedereinstellungszusage für 4. Juli.

62 der 110 Mitarbeiter von Hobas-Rohre in Klein St. Paul wurden zur Kündigung angemeldet © kk/hobas
 

62 der 110 Mitarbeiter des in Klein St. Paul im Görtschitztal angesiedelten Rohrherstellers Hobas wurden beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. 20 von ihnen haben  schon ab Montag keine Arbeit mehr, aber laut Firmenchef Mario Slabe eine Wiedereinstellungszusage für 4. Juli 2016. Die Anmeldung der restlichen 42 Mitarbeiter beim AMS-Frühwarnsystem sei eine "reine Vorsichtsmaßnahme".

"Aufträge haben sich verschoben"

Grund für die schwierige wirtschaftliche Situation seien einerseits Aufträge, die ausgefallen seien, und andererseits hätten sich auch welche um zwei bis drei Monate verschoben. Generell handle es sich um einen hart umkämpften Markt. Und die Auftraggeber von Hobas seien zum Großteil stark von Fördergeldern abhängig.

Betroffen von den Auftragsausfällen sei aktuell vor allem die Rohrproduktion, und damit jene 20 Mitarbeiter, die für zwei Monate "beim AMS geparkt werden". Sie wird ab Ende nächster Woche für zwei Monate stillstehen, so Slabe. Sobald die Auftragslage sich bessere, werde die Produktion wieder hochgefahren.

Kommentare (6)

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baldasar
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No

Und bei der kelag jammern sie weil ein neuer Eigentümer kommen soll...

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Hubert9065
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Hubert sagt

65 Personen ohne oder mit Leiharbeiter?

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lumpi989
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lumpi989
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...

Die GF hat das schon 2014 gewusst...

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erstdenkendannsprechen
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tja - da können wir so viele "zukunft görtschitztal"-gruppen

bilden wie wir wollen, wir können tausende masterpläne erstellen - ohne arbeit wird das tal wohl noch mehr entsiedelt werden...

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erstdenkendannsprechen
1
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tja - da können wir so viele "zukunft görtschitztal"-gruppen

bilden wie wir wollen, wir können tausende masterpläne erstellen - ohne arbeit wird das tal wohl noch mehr entsiedelt werden...

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