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Görtschitztal

Starke Regenfälle spülten Keime in Trinkwasser

Mehrere Ortschaften im Bezirk St. Veit haben derzeit Probleme mit verunreinigten Quellen und wurden aufgefordert, ihr Trinkwasser abzukochen. Freigabe erst nächste Woche erwartet.

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Bis zur Entwarnung sollte das Trinkwasser abgekocht werden © KLZ/Koscher
 

Rund 600 Haushalte in Klein St. Paul sowie 30 in Meiselding und 20 in der früheren Sparkassensiedlung in St. Walburgen im Görtschitztal müssen derzeit das Trinkwasser abkochen. Bei einer Routinekontrolle der Lebensmitteluntersuchungsanstalt in der Vorwoche wurden nämlich gleich in mehreren Quellen Fäkalkeime festgestellt. „Die Belastung ist aber sehr gering. Wir reden hier von ein bis drei Keimen pro 100 Milliliter. Es ist nicht gesundheitsgefährdend, jedoch sollte besonders für alte Menschen und Kinder das Trinkwasser vor dem Genuss abgekocht werden. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagt Horst Maier, Sachbearbeiter Gesundheitsaufsicht an der Bezirkshauptmannschaft St. Veit. Als Grund für die Verunreinigung sieht er die anhaltenden Regenfälle: „Dadurch sind Oberflächenwässer eingetreten. Das kann bei starkem Regen öfters passieren, obwohl das funktionierenden Anlagen normal nichts ausmachen sollte.“

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